Unsere Schule von A - Z

Antolin

„Antolin" ist ein Online Portal zur Leseförderung für Kinder. Es bietet den Kindern zahlreiche Quizfragen zu den, von ihnen gelesenen Kinderbüchern an, die die Kinder online beantworten. Damit werden die Kinder in ihrem eigenständigen Lesen motivierend gefördert. Der Schulträger hat eine Lizenz für dieses Internetprogramm „Antolin" erworben. Die Kinder der Schule können sich mit eigener Zugangsnummer in das Programm einwählen.

 

Arbeitsgemeinschaften (AG)

In jedem Schulhalbjahr bieten wir den Kindern verschiedene Arbeitsgemeinschaften an, die die Kinder nach ihren Interessen, Neigungen und besonderen Begabungen wählen können. Dazu gehören z.B. die Volleyball AG, die AG Badminton, die AG Computer, die AG Musik bzw. Musical, die AG Experimentieren und Forschen, AG Mädchenfußball. Pro Halbjahr werden jeweils neue AGs angeboten.

 

Bewegliche Ferientage

Zu Beginn jedes Schulhalbjahres werden die Eltern über die von der Schule festgelegten „beweglichen Ferientage" informiert.

 

Computerunterricht

Den Schülerinnen und Schülern steht ein Computerraum zur Verfügung, der mit 27 Computern ausgestattet ist. Die Medienerziehung ist integraler Bestandteil unseres Unterrichts. So nutzen die Schülerinnen und Schüler den PC zur Text-und Bildproduktion, als Lern-und Übungswerkzeug im Umgang mit verschiedenen Lernprogrammen und zur Informationsbeschaffung. 

 

Einschulung

Endlich ist es soweit! Ihr Kind ist ein Schulkind!

Nach einem gemeinsamen ökumenischen Gottesdienst in der St. Dionysius Kirche gehen alle gemeinsam zur Marienschule. Hier warten schon gespannt die Kinder der Klassen 2 -4 mit ihren Klassenlehrerinnen um die neuen Erstklässler herzlich mit einem Spalier aus bunten Bändern zu begrüßen. Unser Schulleiter begrüßt anschließend alle Kinder, Eltern und Verwandte. Verschiedene Klassen haben für diesen besonderen Tag kleine Beiträge wie Theaterstücke und Lieder einstudiert, die sie dann präsentieren. Danach gehen die Erstklässler mit ihren neuen Klassenlehrerinnen in ihre zukünftigen Klassenräume, wo sie ihre erste Unterrichtsstunde erleben. Die Eltern können sich in der Zwischenzeit bei einer leckeren Tasse Kaffee austauschen und sich das Schulgebäude anschauen.

 

Elternmitarbeit

Die Eltern unserer Schülerinnen und Schüler sind in allen Jahrgangsstufen immer wieder herzlich eingeladen, sich am Schulleben zu beteiligen. Sie unterstützen als Begleitperson Ausflüge der Klassen, bringen sich ein bei der Durchführung eines gesunden Frühstücks, beim Plätzchenbacken, bei der Vorstellung von Berufen und vielen weiteren Möglichkeiten, die sich durch die Themenbereiche in den Jahrgangsstufen ergeben.

 

Elternsprechtage

Elternsprechtrage finden für die Jahrgangsstufen 1 – 3 jeweils im 1. und 2. Schulhalbjahr statt. Um Unterrichtsausfall zu vermeiden, wurden die Sprechzeiten ausschließlich auf den Nachmittag gelegt. Die Eltern erhalten rechtzeitig eine schriftliche Einladung über die Schule. 

Der Elternsprechtag für die Jahrgangsstufe 4 findet oftmals Ende November/Anfang Dezember statt. Mit diesem Elternsprechtag verbunden ist die Übergangsberatung. Eltern werden über den Lernentwicklungs- und Leistungsstand ihres Kindes informiert. Ein zweiter Beratungstermin erfolgt dann Mitte Januar.

 

Entschuldigungen

Bei Erkrankung des Kindes sollten die Eltern die Schule morgens telefonisch bis möglichst um 7.55 Uhr darüber informieren, damit  die Klassenlehrer entsprechend informiert werden können.  (s. Elternleitfaden)

 

Fundsachen

Es kommt immer wieder vor, dass Jacken, Sportbeutel, Mützen, Schals etc. in der Schule liegen bleiben oder gefunden werden. Diese Fundsachen können bei unserem Hausmeister Herrn Becker abgeholt werden.

 

Gottesdienste

In unserer Schule werden pro Jahrgang zwei Gottesdienste gefeiert, die inhaltlich von den Religionslehrerinnen und den jeweiligen Klassen vorbereitet und gestaltet werden. Der Adventsgottesdienst vor den Weihnachtsferien und der Schuljahresabschlussgottesdienst wird jeweils feierlich mit der ganzen Schulgemeinde gefeiert.

 

Hausaufgaben

Hausaufgaben werden regelmäßig aufgegeben und dienen der Übung und Vertiefung der Unterrichtsinhalte. Sie sollten von der Schülerinnen und Schülern selbständig erledigt werden. Als Eltern können Sie Ihren Kindern bei Fragen beratend zur Seite stehen. Alles weitere wird jedoch jeweils am nächsten Tag mit den Kindern in der Schule besprochen.

 

Informationen

Aktuelle Informationen und Termine werden über den Schnellhefter „Elternpost", den jedes Kind in seiner Tasche bei sich hat, an die Eltern weitergegeben.

 

Kakaogeld

Alle vier Wochen wird das „Kakaogeld" in den Klassen eingesammelt. Es kann Kakao und Milch  bestellt werden.

 

Lernwerkstatt

Die schuleigene Lernwerkstatt ist im Rahmen der Entwicklung des Schulprogramms entstanden. Die Konzeption und der Aufbau sollen die Voraussetzungen für die Umsetzung der Ziele eines integrierenden Sachunterrichtes schaffen. Somit orientiert sich die inhaltliche Ausrichtung der Lernwerktstatt an den Themen der schuleigenen Bildungsspläne zum „Integrierenden Sachunterricht" sowie den aktualisierten Arbeitsplänen „Sachunterricht". Zu diesen und weiteren Themen sind fächerübergreifende Themenkisten zusammengestellt worden, die themengerecht in den Klassen eingesetzt werden können.

 

Leistungserziehung und Leistungsbeurteilung

Den Eltern wird auf jeder Klassenpflegschaftssitzung erläutert wie die Leistung der Schüler und Schülerinnen in den Fächern Deutsch, Mathematik, Sachunterricht und Englisch beurteilt wird. Weitere Informationen zur Leistungserziehung und Leistungsbeurteilung erhalten Eltern im Gespräch mit dem Klassenlehrer /Fachlehrer. 

 

 

Offener Unterrichtsbeginn

Dem frühen Eintreffen einiger Buslinien und der zunehmend größer werdenden Berufstätigkeit beider Elternteile kommt der offene Unterrichtsbeginn als organisatorisches Instrument entgegen. Die früh eintreffenden Schüler sind ab 7.30 Uhr auf dem Schulhof beaufsichtigt und nutzen häufig die vielfältigen Spiel- und Sportmöglichkeiten auf dem Schulgelände. An 7.45 Uhr können sie ihre Klassenräume in den jeweiligen Gebäuden aufsuchen. Auch dort wird die Aufsicht gewährleistet.

 

Offene Ganztagsschule OGS

Die offene Ganztagsschule bietet den Kindern nach der Schule einen Ort des Lernens und (Er-)lebens, an dem sie in altersgerechten Erlebnisräumen mit „Herz und Hand" lernen können.

 

Patenschaften

In den ersten Schulwochen und darüber hinaus werden unsere Erstklässler von den Viertklässlern durch eine Patenschaft begleitet. So verbringen die Erst-und Viertklässler Schulstunden zusammen, in denen sie von den „Großen" im Umgang mit ihren Materialien unterstützt werden, sie lernen durch die Viertklässler Wege im Schulgebäude und die Spielmöglichkeiten auf dem Schulhof kennen und erfahren, wie sie sich Pausenspiele ausleihen können.

 

Pausen/Pausenspiele

Während des Schulvormittags gibt es zwei große Spielpausen. Die erste Spielpause beginnt nach der Frühstückspause um 09.35 und endet um 09.55. Die zweite Spielpause beginnt nach der vierten Unterrichtsstunde um 11.30Uhr und endet um 11.45Uhr. In der großen Spielpause stehen auf dem Schulhof zwei große Gitterwagen mit Spielen. Jeder Schüler besitzt einen Spieleausweis mit dem er Spielgeräte ausleihen kann. 

 

Radfahrausbildung

Kinder in der 3. und 4. Klasse sind mehr und mehr in ihrer Freizeit oder auf dem Schulweg alleine mit dem Fahrrad unterwegs. So können sie nicht mehr nur Erwachsenen hinterherradeln, sondern müssen bei der Teilnahme am Straßenverkehr selbständig und sicher eigene Entscheidungen treffen. Sie verfügen über erste Erfahrungen der Funktionsweise ihres Fahrrades. Wissen über ein verkehrssicheres Fahrrad. Im Rahmen der Radfahrausbildung lernen die Kinder eine bessere Beherrschung ihres Fahrrades, sie erlangen ein anhand von schriftlichen und praktischen Übungen ein Regelwissen, das Sie befähigt Sicherheit im Verkehr zu erlangen.

 

 

Schulwegplan

Gemeinsam mit dem Ordnungsamt und der Polizei hat sich die Marienschule bemüht, sichere Wege zur Marienschule zu erarbeiten. Dieser Schulwegplan, der insbesondere die nähere Umgebung der Schule genauer beleuchtet, ist eine Empfehlung. Er soll den Eltern eine Hilfestellung bieten und mögliche Gefahrenquellen aufzeigen.

 

 

Schwimmen

Ab dem 2. Schuljahr wird im Rahmen des Sportunterrichts 2-stündig Schwimmen unterrichtet. Die Klassen werden in der Regel quartalsmäßig oder bis zu einem Schulhalbjahr im Schwimmen unterrichtet. Die Schwimmklassen fahren mit dem Bus zum Klutenseebad in Lüdinghausen.

 

Sprechzeiten

Auch außerhalb der Sprechtage stehen die Kollegen/Innen zur Beratung zur Verfügung. Festgelegte Sprechstunden können von den Eltern (nach vorheriger Vereinbarung) in Anspruch genommen werden. Da diese Sprechstunden sich nach der Gestaltung des Gesamtstundenplanes richten und sich dementsprechend ändern können, ist es sinnvoll sie bei dem / der jeweiligen Kollegen/In oder im Sekretariat abzufragen.

 

Übergangsverfahren

Nach vierjähriger Grundschulzeit wechseln die Kinder zu einer weiterführenden Schule. Für alle Beteiligten – Kinder, Eltern und Lehrer – ist dieser Schulwechsel von besonderer Bedeutung, denn dieser neue Lebensabschnitt sollte im Interesse aller für das Kind – den individuellen Lernvoraussetzungen entsprechend – erfolgreich abgeschlossen werden können.

Die Klassenlehrer/Innen der Jahrgangstufe 4 unterstützen in Absprache mit den in der Klasse unterrichtenden Lehrern/Innen die Erziehungsberechtigten durch umfangreiche Beratung bei dieser Entscheidung.

 

Unterrichtszeiten

Offener Unterrichtsbeginn: 7.45Uhr

Unterrichtsbeginn: 8.00 Uhr

1. Stunde

8.00 - 8.45 Uhr

2. Stunde

8.45 - 9.30 Uhr

Frühstückspause

9.50 - 10.00 Uhr

3. Stunde

10.00 - 10.45 Uhr

4. Stunde

10.45 - 11.30 Uhr

Pause

11.30 - 11.45 Uhr

5. Stunde

11.45 - 12.30 Uhr

6. Stunde

12.35 - 13.20 Uhr

 

 

 

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